Schlagwort-Archive: Mode PR

Körperwelten

Die fünf verschiedenen Männer-Typen und welche Wäscheform für welchen Typ Mann geeignet ist.

 

„Das sieht gut aus, das passt schon!“ – Männer kennen die unleugbare Wahrheit, denn Unterwäsche ist nicht gleich Unterwäsche. Es gibt Styles, die sehen am Model fotografiert toll aus, wirken auch in der Hand sehr angenehm, aber passen dann doch nicht, wenn es um die eigene Körperform geht.

Wie man die perfekt sitzende Wäsche für den eigenen Körpertyp finden kann, haben wir uns in diesem Monat einmal anhand von fünf verschiedenen Körperformen genauer unter die Lupe genommen und diesen Leitfaden für den nächsten Shopping-Trip zusammengestellt.

Image_02

In den 30er Jahren erfand JOCKEY® die bekannte und weltweit zu den beliebtesten Wäscheschnitten gehörende Form, den Slip. Seitdem hat sich sehr viel getan und die Wäscheindustrie geht viel stärker auf individuelle Bedürfnisse verschiedener Käufergruppen ein, um genau das Produkt zu präsentieren, das dem Anspruch nach Sitz, Tragekomfort und Qualität gerecht wird. Mittlerweile gibt es Boxer Shorts, Short Trunks, Slips (Brief), Boxer Trunks, Strings, Jockstraps und was sonst nicht alles für den modernen Mann, der von dieser Fülle an Angeboten nicht selten überfordert ist. Studien belegen, dass selbst im 21. Jahrhundert der Mann nicht den Wert auf seine Wäsche legt, wie es zum Beispiel die Frauen tun. Deswegen wird es Zeit, ein wenig Klarheit ins Dickicht von Formen, Schnitten und Designs zu bringen.

Schließlich sollte sich in einer gut sortierten Wäscheschublade eine ideale Mischung aus Komfort, Stil und Qualität wiederfinden, so stilvoll und wertig, wie es der Rest der Kleidung im Schrank.

 

Farb-Dschungel!

Verständlich, dass sich manche Männer wie ein Entdecker im Dschungel fühlen, wenn sie sich für neue Wäsche entscheiden sollen. Anhand von Fotos sehen natürlich alle Formen an einem sportlichen Model toll aus und auch die Farb-Gestaltung weckt den Wunsch, das auch zu tragen. Schon ist das Problem da, denn nicht alle Farben und Muster stehen auch jedem Männertyp.

Wer sich unsicher fühlt, greift auf klassische Farben zurück, damit es beim Abstreifen der Kleidung nicht das große Kichern gibt. Niemand möchte rosa Shorts auf weißer Haut oder Santa Claus auf Boxer Shorts sehen. Klassische Farben wie Schwarz, Weiß, Navy oder auch gedeckte Rot-Töne sind immer eine sichere Wahl. Bei mutigeren Kreationen hilft eine fachmännische Beratung durch geschultes Fachpersonal oder den Partner.

 

Größenwahn!

Auch mit der Größe haben viele Männer ein Problem und anhand von zwei einfachen Tipps kann jeder Mann schnell erkennen, ob er die richtige Größe gefunden hat:

  1. Schnürt oder schneidet der Bund am Oberschenkel ein oder man hat keinen Freiraum im Schritt, ist das ausgewählte Modell sicher eine Nummer zu klein.
  2. Sollte der Bund aber unter der Hose beim Beugen rutschen, sollte man lieber eine Nummer größer nehmen.

Auch ist eine Größe M nicht immer eine Größe M und so fallen manche Formen bei verschiedenen Marken immer ein wenig unterschiedlich aus. Um das Anprobieren kommt also niemand herum.

 

Und das sind jetzt meine Tipps für den nächsten Shopping-Trip!

 

Typ #1 – Die Apfel-Form

Die Apfel-Form kennzeichnet einen Mann mit durchschnittlicher Körpergröße, der gerade im Oberkörper mehr Rundungen und eine breitere, fülligere Statur hat.

Hier muss man vor allem darauf achten, dass Bündchen nicht einschnüren und genug Komfort vorhanden ist. Jeder Mann mit dieser Körperform sollte von schmal und zu knapp geschnittener Wäsche die Finger lassen.

Optimale Schnittformen sind der klassische Trunk sowie auch bequeme Boxer-Shorts. Diese aber nur dann, wenn die Beine nicht zu schmal ausgebildet sind. Für den Alltag beim Job sind Trunks die optimale Lösung. Von Trunks mit auffälligem Webbund sollte man lieber die Finger lassen, da diese gerne einmal beim Sitzen im Bauchbereich drücken oder stören können.

2400 2912_3349

 

Typ #2 – Die Birnenform

Männer mit einer Birnen-Form haben häufig einen kleineren Oberkörper und sind in den Schultern schmaler als am Bauch, den Oberschenkeln und den Hüften. Alles, was knapp und kurz geschnitten ist, sollte lieber vermieden werden, besonders Slips (Brief) und Low Cut-Trunks.

Da die Körpermitte ausladender ist als der Rest des Körpers, bedarf es einer stärkeren Bedeckung und eine Akzentuierung durch einen auffälligen Webbund zum Beispiel. Dieser Mann braucht mehr Stoff am Körper.

Die ideale Wäscheform ist der Boxer Trunk mit seinem länger geschnittenen Bein und dem breiten Webbund. Gerade in den USA ist diese Form sehr beliebt und findet auch hier immer mehr Liebhaber, weil sie nicht nur bequem ist, sondern zudem auch einen sportlichen Touch vermittelt.

20203919_499

Typ #3 – Schmalhans

Dieser Körpertyp hat eine sehr schmale, dünne Silhouette, die bei der falschen Wäscheform unvorteilhaft akzentuiert wird. Sackartige Formen und Modelle mit viel Material sind der Feind dieser Körperform, weil sie den Blick auf die dünnen Oberschenkel lenken und die kleine Taille herausheben. Es darf also gerne etwas kürzer sein, aber nicht zu sehr, weil sonst das Verhältnis Oberkörper und Beine unausgeglichen wirken kann.

183025H-945

Typ #4 – Kurzer Oberkörper

Bei Männern mit kurzem Oberkörper spricht die Industrie meistens von einer Körpergröße, die unter 173 cm liegt. Vielen Hollywood-Schauspielern geht es so, und genau wie der Mann von nebenan, stehen sie vor demselben Problem. Die meisten Wäscheformen bieten zuviel Stoff und lassen den Körper dadurch noch kleiner wirken und nicht selten bewegt sich der Bund über die Taille.

Diesen Männern sagen wir: Weg mit dem Stoff, denn der klassische Slip oder auch der Retro-Slip sind die optimale Form für sie. Das schmale Seitenband lässt Beine und Oberkörper länger wirken und schafft so einen guten Ausgleich der beiden Körperpartien.

Auch wenn es hier „Weniger ist mehr“ heißt, rät das Wäschelabel vom String oder Tanga ab, denn die gehören höchstens an die Copacabana.

19952419_903

Typ #5 – Langer Lulatsch

Sie sind groß, sie sind auffällig, die Männer über 188 cm, die diesen Körpertyp ausmachen. Allerdings kann der lange Torso und die langen Beine auch Probleme verursachen, wenn die Wäscheform nicht passt. Zu wenig Stoff zieht beide Partien zusätzlich optisch in die Länge und auch bei zu viel Stoff entsteht ein optisches Ungleichgewicht.

Die Lösung ist der klassische Trunk mit einer optimalen Beinlänge und einem auffälligen Webbund, der Ober- und Unterkörper optimal aufteilt. Und noch ein ganz heißer Tipp: Diese Körperform sieht gerade in der kalten Jahreszeit im Long John besonders sexy aus!

19902928-869-B

Jetzt zählt es!

Ich kann euch die Entscheidung natürlich mit entsprechenden Tipps und Hinweisen nur leichter machen, aber der Weg zum Wäscheshop des Vertrauens bleibt niemandem erspart, um die PERFEKTE Wäsche zu finden. Fakt ist, dass eine persönliche, fachkompetente Beratung einen Shopping-Bummel im WorlWideWeb ganz klar hinter sich lässt, denn auch bei Wäsche geht es ums Fühlen, Erleben und Ausprobieren. Also, raus aus dem Bürostuhl, hoch vom Sofa und ab in den nächsten Shop, denn die neuen Modelle warten bereits.

 

(c) Photos by JOCKEY

PR-Sünde

Die größten Fehler auf Facebook!

Wir sind alle online, ständig erreichbar und die Informationen, die wir brauchen, holen wir uns aus dem Netz dank Smartphone und Tablett. Gerade über Facebook „liken“, „sharen“ und schauen wir, was unsere Freunde machen, welche interessanten News sich in der Promiwelt ergeben haben und holen uns Ideen und Anregungen. Wo es vor 10 Jahren noch normal was, mit einer Zeitung oder einem Buch im Bus zu sitzen, hat diesen Platz die Technik erobert.

Doch der Umgang mit den sozialen Medien kann Fluch und Segen gleichzeitig sein, wenn man nicht weiß, wie man sich optimal im Netz darstellt. Immer wieder passieren haarsträubende Fehler, die man mit ein wenig nachdenken eigentlich vermeiden kann.

Natürlich neigt man schnell dazu, etwas zu posten oder zu teilen und schon kann es passieren, dass man sich in einem Licht darstellt, was eigentlich gar nicht gewünscht ist. Welche Fehler ich in der letzten Zeit immer häufiger beobachte und was man besser machen kann, möchte ich euch heute und hier gerne mitteilen und so für ein wenig Aufklärung sorgen.

 

Facebook Fehler #1

Sei und bleibe du selbst!

Bist du auf deinem persönlichen Profil unterwegs, betreust du eine Marken- oder Fanseite oder agierst als Social Media-Stratege im Auftrag eines Kunden? Die persönliche Handschrift ist extrem wichtig, um für eine klare Wiedererkennung zu sorgen.

Schau dich um, bei Marken, bei Produkten und auch bei Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, sie alle haben das, was man eine Markenwelt nennt. Eine ganz klare Ausrichtung, eine klare Botschaft und Sprache, die sie unverkennbar machen. Auch, wenn es einem ganz schön auf den Zeiger gehen kann, aber nutze die Zeit einmal und schaue dir Werbekampagnen verschiedener Unternehmen an und du erkennst sofort – selbst wenn das Logo nicht sichtbar ist – um wen es sich handelt. Ob Burger King oder McDonald’s, ob Coca Cola oder Pepsi, sie alle folgen ihrer Markenwelt, hinter der eine ganz klare Strategie steckt.

Bleibe also auch im Netz immer du selbst, verstelle dich nicht oder setze dich in ein Licht, das nicht zu dir passt, deine Fans oder Follower werden es merken.

 

Facebook Fehler #2

In der Kürze liegt die Würze!

Für wen auch immer deine Beiträge gedacht sind, im Social Web geht es in erster Linie um Unterhaltung und um den Austausch von Informationen.

Wie lieben wir unsere Informationen? Natürlich kurz und auf den Punkt gebracht, denn langes Geschwafel langweilt sehr schnell. Bei den Millionen von Posts, die täglich durch den News Feed rauschen hat niemand die Zeit, sich ewig lange Beiträge anzuschauen oder zu lesen. Keep it short and simple! Es gibt tatsächlich Studien, die aussagen, dass weniger als 80 Zeichen perfekt sind, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren.

 

Facebook Fehler #3

Werbung, Werbung, Werbung!

Im TV sind wir schon schnell angenervt, wenn der Lieblingsfilm fast alle 10 Minuten mit plakativer Werbung zugepflastert wird. So ergeht es uns auch im Social Web, wo viele Unternehmen es noch nicht verstehen, ihre Inhalte so zu gestalten, dass sie spannend, witzig und interessant sind. Plumpe Werbeversuche, die nur auf Sales ausgerichtet sind, laden zum Schnarchen ein.

Je spannender die Beiträge sind und je wenige sie in die werbliche Richtung gehen, desto interessierter die User und umso schneller entsteht ein Kommunikationsaustausch zwischen Marke und Zielgruppe.

Das soziale Netz ist zwar voll von Werbung, aber schaut euch einmal genauer um und ihr werdet merken, dass es tatsächlich Unternehmen gibt, die nicht auf Sales aus sind, sondern die Nutzer in ihre Welt einladen, an der Marke teilhaben lassen und so eine Beziehung zu ihnen aufbauen, was letztendlich der Sinn eines sozialen Netzwerkes wie Facebook ist.

 

Facebook Fehler #4

Markenaufbau

Ich könnte jetzt bei Adam und Eva bezüglich des Markenaufbaus anfangen, doch ich fasse es kürzer. Ein Image in der Öffentlichkeit baut sich nur dann auf, wenn man kontinuierlich mit neuen und relevanten Inhalten auftaucht und somit langfristig die Neugierde und das Interesse der Zielgruppe auf sich lenkt.

Dabei geht es nicht, den Post-Marathon zu gewinnen, sondern mit kreativen Ideen zu fesseln und zu begeistern, um die gewünschte Zielgruppe anzusprechen. Viele Unternehmen machen es leider nicht und so verlieren die Nutzer nach und nach immer mehr das Interesse. Sei kreativ, nutze deine Möglichkeiten und entwickle dich immer wieder weiter, mach dich interessant, ohne dabei dein Ziel und deine Persönlichkeit aus den Augen zu verlieren.

 

Facebook Fehler #5

Werbung 2.0

Es ist ein Band ohne Ende: Facebook und Werbung. Nicht nur, dass wir täglich mit uninteressanten Werbe-News zugeballert werden, von denen nur ein Minimum unser Interesse weckt, auch viele Unternehmen neigen dazu, ihre Posts viel zu werblich zu schreiben. Plump und langweilig!

Arbeite lieber an neuen Inhalten, schaue wie dein Publikum tickt, was sie interessiert und entwickle das immer wieder weiter. Facebook ist einer der größten Marketing-Kanäle der Welt und es geht darum, sich klar und eindeutig von deinen Mitbewerbern abzugrenzen und sein eigenes Bild zu bauen.

 

Facebook Fehler #6

Zeit ist abgelaufen!

Ob man es glaubt oder nicht, es gibt tatsächlich Möglichkeiten zu schauen, wann die Zielgruppe am aktivsten auf einer Seite ist und genau das ist wichtig zu wissen. Schließlich soll ein tolles Posting nicht im digitalen Nirvana enden, sondern auf den Punkt genau ankommen.

Dazu liefert das soziale Netzwerk einfach zu lesende Statistiken für alle Marken- und Fanseiten, die man sich ab und an immer mal anschauen sollte, um die Planung seiner Posts darauf abzustimmen. Am besten ist ein klar strukturierter Redaktionsplan, an dem man sich entlang hangelt.

 

Facebook Fehler #7

Abge-LINKT!

Gerne werden Beiträge mit Links zu externen Seiten verwendet, um entweder auf einen interessanten Beitrag hinzuweisen oder um für mehr Traffic auf einer Website zu sorgen. Doch wie viele Links kann ein Betrag vertragen?

Eigentlich nur einen, da dieser auch entsprechend in der Vorschau des Beitrages mit einem Foto angezeigt wird. Man muss also ganz klar entscheiden, welche die Information für die Marke oder das Unternehmen am relevantesten ist und am besten gleich zur Zielgruppe soll. Erste denken, bevor man handelt, denn nur so werden die News genau da aktiviert, wo sie hin sollen.

 

Facebook Fehler #8

Das will ich nicht lesen!

Es ist auch bei Facebook wie im richtigen Leben, alles dreht sich um Kommunikation und Austausch. Doch nicht immer stoßen alle Kommentare oder Postings auf das Wohlwollen der Anderen. Nicht alles gefällt jedem und so kommen auch ab und an einmal negative Kommentare seitens der Nutzer zum Vorschein.

Kritik, solange die vernünftig formuliert ist, hilft aber auch bei der Weiterentwicklung und so gebe ich gerne den Rat, auch negative Kommentare zum Anlass zu nehmen, sich selbst zu reflektieren und zu schauen, ob vielleicht ein wenig Wahrheit dahinter steckt.

Facebook dient der Kommunikation und so sollte man sowohl auf positive, wie auch auf negative Kommentare vernünftig reagieren. Im richtigen Leben dreht ihr euch ja auch nicht einfach weg, wenn jemand euren Standpunkt hinterfragt, oder?

Probleme oder Kritiken können nur durch Austausch aus der Welt geschaffen werden, sich hier wie der Hase vor der Schlange zu verhalten, ist denkbar falsch, und auch der Spruch „Angriff ist die beste Verteidigung“ ist fehl am Platze. Man möchte ernst genommen werden, also sollte man sich auch so verhalten.

 

Facebook Fehler #9

Bitte, bitte, bitte…

Sicher ist es schon einigen aufgefallen und zum Glück hat es langsam etwas abgenommen: Die Rede ist vom Betteln um „Likes“, „Shares“ und Kommentare. Jeder, der sich hier professionell aufstellt, sollte ein Ziel und eine klare Strategie haben, doch wenn es um die Steigerung der Reichweite geht, scheint einigen jedes Mittel recht zu sein. Wer bettelt, scheint es dringend nötig zu haben und macht sich im Netz sehr klein und vermittelt ein unprofessionelles Bild von sich, seinem Unternehmen und seiner Marke. Der Aufbau von Reichweite ist im Social Web wirkliche Arbeit und geschieht nicht von heute auf morgen, dafür ist dieses Marktingtool einfach zu groß und die Konkurrenz immens gewachsen. Auch immer neue Einstellungen im Algorithmus der Seite erschweren die Auffindbarkeit zusätzlich – natürlich, schließlich soll ja Werbung geschaltet werden. Geplantes Storytelling, ein klarer Plan und eine vernünftige Strategie brauchen in der Umsetzung Zeit, da hilft es nicht, „Likes“ und Fans zu kaufen, denn wenn das durchsickert, ist es mit der Reputation eh vorbei.

 

Facebook Fehler #10

Was ist das denn?

Zurück zum Thema Strategie und Markenwelt, denn jedes präsente Unternehmen hat eine ganz klare Darstellung nach außen und die muss publiziert werden. Dazu gehört natürlich auch die Auswahl von entsprechendem Bildmaterial, dass zur Marke passt und die gewünschte Botschaft qualitativ unterstreicht.

Bilder, die diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, die minderwertig sind und vielleicht auch nicht klar das Thema des Posts treffen, sind rausgeschmissene Zeit und Arbeit. Es lohnt sich, selbst bei unspektakulären Bildern ein wenig den Zauberstab zu schwingen und daraus wahre Meisterwerke zu zaubern. Das ist keine Hexerei, denn dank sehr einfacher Tools aus dem Netz, kann mittlerweile fast jeder zu einem echten Photoshop-Künstler werden.

Doch immer darauf achten: Bleibe du selbst, was natürlich vor allem für die Bildsprache gilt, denn Bilder sprechen entweder an oder stoßen auf Desinteresse.

 

Fazit:

Schnell und einfach bekannt werden, die Zeiten sind bei Facebook definitiv vorbei. Klare Strukturen, Ideen und Strategien sind an die Spitze getreten, wie es sich für ein wertvolles Marketing-Instrument gehört. Fachleute unterstützen gerne beim Aufbau von Strategien, helfen beim Aufbau eines Redaktionsplanes und sind vor Ort, wenn es um die entsprechende Auswahl von Bildern und Inhalten geht. Doch, das braucht seine Zeit und manchmal hilft es wirklich, auch den Werbemanager von Facebook zur Hilfe zu nehmen, doch bevor man das macht, sollte man sich auch hier klar damit auseinander setzen.

Am 03. November war es nun soweit, SPRECHBLASE PR lud zur ersten Fashion & Style Nite in die Räume des ASPRIA Uhlenhorst. Es sollte keine gewöhnliche Modenschau werden, sondern genau wie die Mode, wurde ganz lässig in entspannter Atmosphäre die aktuelle Kollektion der amerikanischen Marke JOCKEY präsentiert.

Loungewear und Underwear für Männer und zum ersten Mal zeigten wir die neue Loungewear für Damen. Eine Kollektion, die nicht nur in den Medien bahnbrechende Erfolge feierte, sondern auch vom Handel mit frenetischer Begeisterung angenommen worden ist.

Dazu zeigte das neue Label 'SHINE HAMBURG' von Gabriela Phillip die aktuellen Kreationen - Taschen für jede Gelegenheit. Minimalistisches Design mit dem klassisch-hanseatischem Anspruch an Qualität und Material sind das Markenzeichen dieses Labels.

Die zahlreichen Gäste, darunter prominente Gesichter aus Hamburg wie auch Vertreter verschiedenster Medien aus dem Print und Online, zeigten sich angetan von den Ideen unserer Kunden und begleiteten die Show und das anschließende Defilée mit begeistertem Applaus.

Unter den Gästen unter anderem:

  • Society-Lady Grit Weisz mit ihrem Partner, Medienfachmann, Jo Groebel
  • Schauspielerin Romy Cordes
  • Designerin Yolander James
  • VIP Manager Benjamin Ahlhorn
  • MOPO Redakteurin Eva Waterstrat
  • Die Blogger-Ladies von Instylequeen
  • Herausgeber & Chef vom Cocoon Magazin, Reinhard Mätzler
  • Herausgeber & Chef vom Teaser Magazin, Thomas Meyer
  • Fotograf Sven Wrage von Virtualnights.com
  • Herausgeber von Hamburg Prominent, Heiko Wessling
  • Szene-Kings Tim Petersen und Basti Döhring
  • Promi-Fotograf Werner Emmerich

Wir bedanken uns vor allem noch einmal bei Promi Friseur Christoph Burghardt und seinem Team von OUTFIT Hamburg für die Looks der Models, der Firma REDKEN für die wunderbare Testing Station sowie Schmuck Designerin Kim Riedel.

Ganz besonderes Lob geht natürlich an das Event Team des Aspria, die uns diesen Abend ermöglicht haben.

Photos (c) Sven Wrage/Virtuanights & Werner Emmerich/WEM