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Zollenspieker Fährhaus

 

„Die schönsten vier Sterne liegen direkt an der Elbe“ – mit diesen Worten wird der Besucher der Website des Zollenspieker Fährhauses willkommen geheißen. Auf den ersten Blick könnte es schon ein wenig überheblich rüberkommen, doch hier muss man gleich sagen: Ehre, wem Ehre gebührt.

Wir entschlossen uns die Weihnachtsfeiertage einmal abseits des alljährlichen Wahnsinns zu verbringen und den Tannenbaum mit Küchenchaos gegen Wohlfühlatmosphäre abseits der Hamburger Hektik zu verbringen. Die Empfehlung zum Zollenspieker Fährhaus kam aus der Familie und wir waren sehr froh, dieses Haus gewählt zu haben.

Von außen sehr modern, schon fast kühl gehalten empfängt uns ein sehr modernes Ambiente, das geweißte Wände mit freigelegtem Backstein, rustikalen Holzböden und anthrazitfarbenen Metallelementen verbindet. Ein cooler, urbaner Look, den man so nicht direkt an der Elbe erwartet hätte. Auch wenn das Hotel auf den ersten Blick noch wie ein Fremdkörper in der Landschaft wirkt, fügt es sich nach und nach sehr gut in die Umgebung ein, ohne ihr etwas von ihrer kühl-norddeutschen Wirkung zu nehmen.

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Die Zimmer

Die insgesamt 62 Zimmer in verschiedenen Kategorien wurden so angelegt, dass jeder Gast einen direkten Blick auf die Elbgabelung hat, an der das Hotel liegt. Das gesamte Hotel arbeitet mit klaren Linien und Strukturen, dem Gegenspiel von Holz, Metall und Stein, und dennoch steht der Wohlfühlfaktor ganz oben auf der Liste. Gemütliche Loungemöbel mit farbigen Akzenten finden sich nicht nur in den Zimmern, sondern im ganzen Hotel wieder, und schaffen eine urbane Kuschelatmosphäre, die gerne durch das raue Wetter an der Elbe verstärkt wird. Nichts ist hier schöner, als sich bei jedem Wetter einzupacken, einen Spaziergang zu machen und sich danach gemütlich einzukuscheln.

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Die Kaminbar

Doch dazu muss man nicht unbedingt wieder auf’s Zimmer gehen, wo es doch direkt rechts neben dem Haupteingang diese sehr geschmackvoll designte Kaminbar gibt. Das Interieur-Konzept wird ganz stringent auch hier fortgesetzt, aber durch große, klarlinige Sofas und Sessel mit rustikalen Holztischen erweitert. Die Bar also solches gerät in den Hintergrund, wenn man sich in die Sessel fallen lässt und durch die prominenten Fensterfronten der Elbe zuschaut. Zentrales Element dieser Bar ist der Kamin aus Backstein, Glas und Metall, der gerade nach einem kalten Spaziergang kräftig durchwärmt, wenn es die leckeren Getränke-Kompositionen der Barkeeper nicht schaffen.

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Der Wellness-Bereich

OK, ich hatte leider keine Wellness-Behandlung, doch wurde mir zugetragen, dass sowohl die Gesichtsbehandlungen als auch die Ganzkörpermassagen sehr zu empfehlen sind. Aber einen Eindruck vom Saunabereich muss bei so einem Besuch schon einmal sein. Klare, helle Farben und weißes Holz dominiert das Bild, dass im Gegensatz zum Rest des Hotels eher in organischen Formen angelegt ist. Wellenartige Formen und Rundungen nehmen die Optik der Elbe auf, der man beim Entspannen durch die originalen Bullaugen zu schauen kann, während man auf den ergonomischen Liegen entspannt. Und abschalten kann man hier wirklich hervorragend, denn auch die Aufteilung ist so gewählt, dass die Ruhebereiche und Saunazonen sehr gut voneinander getrennt sind. Hier kann man bei finnischen Saunen, Aroma-Saunen bis hin zu Dampf-Saunen eigentlich alles finden, was das gestresste Herz begehrt. Auftanken, abschalten und weiter geht es.

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Das Restaurant

Schließlich muss auch der Hunger gestillt werden. Das geht im direkt am Hotel gelegenen Restaurant. Während das Hotel erst 2012 gebaut worden ist, gibt es das Traditionsrestaurant schon sehr viel länger und ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel oder eine traumhafte Location für Veranstaltungen. In erster Linie ist es ein exzellentes Restaurant mit einer geschmacklich sehr guten Küche und einem aufmerksamen Service, bei dem man wirklich merkt, dass hier Wert auf jedes kleine Detail gelegt wird. Die Karte ist klein und überschaubar, bietet aber dennoch für jeden Geschmack das passende. Die Preise liegen im moderaten Bereich und entsprechen der Qualität des Hauses. Unser weihnachtliches Gänseessen übertraf unsere Erwartungen bei weitem und selbst am anderen Abend, als wir à la Carte bestellen, wurden wir nicht enttäuscht, sondern nach bester Manier verwöhnt.

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Das Fazit

Ein Juwel im Verborgenen, so kann man das Zollenspieker Fährhaus wirklich nennen. Hotel und Restaurant sind von einer sehr angenehm natürlichen Freundlichkeit und achten wirklich auf jedes noch so kleine Detail. Besonders die gute Laune eines jeden Mitarbeiters wirkt nicht aufgesetzt oder gespielt, man merkt, dass sie Spaß an dem haben, was sie machen und vor allem merkt man die perfekte Einarbeitung, was den Service am Kunden angeht. Wir hatten mehr als gelungene Feiertage – auch wenn der Weihnachtsbaum gefehlt hat – mit verschiedenen Highlights, die uns das Hotel präsentiert hat, vielen Dank.

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Zollenspieker Fährhaus
Zollenspieker Hauptdeich 141
21037 Hamburg
Telefon +49 (0)40 793133-0
Telefax +49 (0)40 793133-88
info(at)zollenspieker-faehrhaus.de

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Am 03. November war es nun soweit, SPRECHBLASE PR lud zur ersten Fashion & Style Nite in die Räume des ASPRIA Uhlenhorst. Es sollte keine gewöhnliche Modenschau werden, sondern genau wie die Mode, wurde ganz lässig in entspannter Atmosphäre die aktuelle Kollektion der amerikanischen Marke JOCKEY präsentiert.

Loungewear und Underwear für Männer und zum ersten Mal zeigten wir die neue Loungewear für Damen. Eine Kollektion, die nicht nur in den Medien bahnbrechende Erfolge feierte, sondern auch vom Handel mit frenetischer Begeisterung angenommen worden ist.

Dazu zeigte das neue Label 'SHINE HAMBURG' von Gabriela Phillip die aktuellen Kreationen - Taschen für jede Gelegenheit. Minimalistisches Design mit dem klassisch-hanseatischem Anspruch an Qualität und Material sind das Markenzeichen dieses Labels.

Die zahlreichen Gäste, darunter prominente Gesichter aus Hamburg wie auch Vertreter verschiedenster Medien aus dem Print und Online, zeigten sich angetan von den Ideen unserer Kunden und begleiteten die Show und das anschließende Defilée mit begeistertem Applaus.

Unter den Gästen unter anderem:

  • Society-Lady Grit Weisz mit ihrem Partner, Medienfachmann, Jo Groebel
  • Schauspielerin Romy Cordes
  • Designerin Yolander James
  • VIP Manager Benjamin Ahlhorn
  • MOPO Redakteurin Eva Waterstrat
  • Die Blogger-Ladies von Instylequeen
  • Herausgeber & Chef vom Cocoon Magazin, Reinhard Mätzler
  • Herausgeber & Chef vom Teaser Magazin, Thomas Meyer
  • Fotograf Sven Wrage von Virtualnights.com
  • Herausgeber von Hamburg Prominent, Heiko Wessling
  • Szene-Kings Tim Petersen und Basti Döhring
  • Promi-Fotograf Werner Emmerich

Wir bedanken uns vor allem noch einmal bei Promi Friseur Christoph Burghardt und seinem Team von OUTFIT Hamburg für die Looks der Models, der Firma REDKEN für die wunderbare Testing Station sowie Schmuck Designerin Kim Riedel.

Ganz besonderes Lob geht natürlich an das Event Team des Aspria, die uns diesen Abend ermöglicht haben.

Photos (c) Sven Wrage/Virtuanights & Werner Emmerich/WEM