Kategorie Archive: Allgemein

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Wochenlange Planung, endlose Email, ungezählte Telefonate und nicht zu vergessen die kurzen Nächte, doch das war es wert - die Deutschland-Premiere zur Tourneeproduktion von FLASHDANCE - DAS MUSICAL im Mehr! Theater Hamburg.

Insgesamt 1.000 Gäste, zirka 60 Redakteure, Fotografen und Kameraleute wurden betreut und auch wenn es manchmal nicht die richtige Tonart war, war die Musicalproduktion wochenlang in den Schlagzeilen und den überregionalen Medien vertreten.

Es mag sicher an der Gästeliste zu tun haben, denn mit ein wenig Elfenhilfe gelang es unserem Mini-Team das zu der Zeit heißeste, aktuelle Mediengesicht auf den blauen Teppich zu bekommen: Lily Becker - womit mir ein persönlicher Wunsch an diesem Abend in Erfüllung gegangen ist.

Trotz harter Eventkonkurrenz in Berlin, München und Hamburg selbst, konnte sich die Gästeliste an diesem Abend mehr als sehen lassen: Isabell Horn, Isabel Edvardsson, Shermine Sharivar, Annabelle Mandeng, Rolf Scheider, OPUS, Mehrzad Marashi, Lovelyn Benechi, Ted Linow, Susanne Böhm, Lilo Wanders, Ilona Schulz-Baumgart, Giovanni Zarella, Til Demtröder, Anton Zetterholm, Myrthes Monteiro, Shari Streich, Fabian Kühne und viele mehr....

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Spendenrennen2.0

GEMEINSAM FÜR MEHR  INTEGRATION IN HAMBURG!

30 Prominente stiegen am Donnerstag, den 22.12.18 im Elbgym am Alsterufer auf Spinning Bikes, um nicht nur für einen guten Zweck zu sammeln, sondern um ein Zeichen zu setzen, wie wichtig die Integration von Menschen im Sport, vor allem bei Frauen, ist.

In Hamburg hat mittlerweile jeder dritte Einwohner einen Migrationshintergrund, in Zahlen bedeutet es, dass knapp 630.000 Menschen mit Wurzeln im Ausland in der schönsten Stadt der Welt leben. Die Tendenz steigt kontinuierlich an, denn über 50% der Kinder haben mindestens einen Elternteil, dessen Herkunft nicht in Deutschland verankert ist.

Hamburg verkörpert nicht nur nach außen das Image einer weltoffenen Stadt mit internationalem Flair, sie lebt es jeden Tag aufs Neue vor. Während in den gehobenen Stadtvierteln die Anteile von Kindern und Jugendlichen eher niedrig ausfallen, liegen in manchen Stadtteilen wie Hammerbrook, Veddel, Hohenfelde, Lurup oder Steilshoop die Rate weit über 60% bis zu 75%.

Integration ist ein wichtiges Thema der Stadtväter, um eine sozial verträgliche Eingliederung der Mitbürger und damit ein harmonisches Zusammenleben aller Kulturen zu erzielen. Doch allein durch die Politik ist dieses Ziel nicht zu erreichen und so haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Vereine der Integration durch Sport verschrieben, um zum einen Vorurteile abzubauen und zum anderen einen kommunikativen Austausch zu beginnen, der durch sportliche Aktivitäten Gemeinsamkeiten fördert sowie Barrieren zwischen verschiedenen Kulturen aufbricht.

Der Sport Club Urania e.V. von 1931 gehört zu der Vielzahl an Vereinen, die durch gezielte Projekte Brücken zwischen verschiedenen Kulturen bauen und vor allem für Frauen die Basis für einen sozialen Austausch und Integration schaffen. Gegründet am 17. Juni 1931 umfasst der Verein ca. 750 aktive Mitglieder. 2012 entstand der erste Kurs für  Frauen mit Migrationshintergrund, heute bietet man Kurse an, die von der Zielgruppe gewünscht werden. Vom Schwimmangebot mit einem geschützten Bereich für muslimische Frauen, Federball und sogar Radfahrkursen ist der Verein zu einem multikulturellen Anlaufpunkt geworden, wo sich Menschen verschiedenster Kulturen treffen, sportlich betätigen und vor allem soziale Kontakte knüpfen können.

„Absolut fördernswert“ entschied der Vorstand der Firma KRONGAARD bei der Auswahl des sozialen Projektes, dass man in diesem Jahr unterstützen möchte, denn wie es bei vielen sozialen Projekten immer noch der Fall ist, fehlt es meistens am Geld.

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Das SPENDENRENNEN

Und so trafen am Donnerstag, den 22.11.2018 knapp 30 engagierte und motivierte Hamburger zusammen, um dem Verein die Unterstützung zukommen zu lassen, die aktuell fehlt. Das Ziel: Möglichst viele Kilometer sammeln, denn jeder erstrampelte Kilometer war für den Verein € 10,- wert. Nicht jedem Teilnehmer war bewusst, wie lange eine halbe Stunde auf dem Spinning Bike im Elbgym (Alsterufer) sein kann, aber aufgeben oder schwächeln war keine Option.

So kamen am Ende insgesamt 492 km für den SC Urania e.V. zusammen, die am Abend vom KRONGAARD Vorstand Jan Jagemann an Andreas Weise, 1. Vorsitzender des SC Urania e.V., in Form eines Schecks überreicht wurden.

Die Teilnehmerliste versprach ein sportliches Feuerwerk zu werden, denn jeder einzelne Teilnehmer wollte alles geben, um am Ende derjenige zu sein, der die meisten Kilometer erkämpft hat. Die Flasche Champagner als Belohnung hatte man sich auch verdient und so lag am Ende Mister Hamburg Jan Stühmer mit knapp 20 Kilometern klar an der Spitze.

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Damit es am Ende nicht nur sportlich, sondern auch finanziell eine lohnende Sache war, rundete KRONGAARD den Gesamtbetrag auf € 6.000,- auf. Ebenso kamen auch von weiteren Unterstützern Spenden an, unter anderem legte das gerade frisch eröffnete Designhotel TORTUE weitere € 200,- in die Waagschale.

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Das Spendenrennen 2018 ist bereits die zweite Aktion dieser Art, die KRONGAARD ins Leben gerufen hat. Das unternehmerische Engagement und den damit verbundenen Erfolg des Unternehmens im Bereich der Spezialisten-Vermittlung sieht man in der Geschäftsführung nicht als selbstverständlich an. Mit dem Besetzen von selbstständigen Spezialisten in verschiedensten Projekten beeinflusst man hier täglich den gesellschaftlichen Umgang miteinander. KRONGAARD sieht es als seine gesellschaftliche Verpflichtung, seinem sozialen Auftrag nachzukommen und als positives Vorbild für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu agieren.

2017 entschied das Unternehmen, dass es nicht ausreichend ist, nur zu spenden, sondern daraus eine Aktion zu machen, die auch außerhalb der Geschäftsraume Gehör findet und somit einen Ansporn bietet, sein soziales Auge zu schärfen und sich aktiv für positive Projekte einzusetzen. So entstand das #SPENDENRENNEN.

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Ich freue ich mit meinem Netzwerk aus Prominenten und Medien zu diesem Erfolg beigetragen habe. Und das waren unsere Starter:

alexander-mauksch ella-deckGeorge-Alisigwe Grit-Weiss ilka-groenewold Ilona Schulz-Baumgart jan-stuehmer Kristin-Zirnsak Oliver-Tienken

Webchor

DEIN STUHL,
DEINE CHANCE,
DEIN AUFTRITT!

FLASHDANCE – DAS MUSICAL sucht dich für den größten
viralen Musical-Chor in Deutschland und Österreich: GET THE FEELING!

 

Noch steht der Stuhl einsam und verlassen im Regen, doch nicht mehr lange: Es ist deine Chance, deine Möglichkeit, ein Teil des größten viralen Musical-Chors Deutschlands und Österreichs zu werden und zu beweisen, welches Talent in dir steckt. Mach dich bereit für deinen Auftritt im Rampenlicht und bewirb dich noch heute!

„First, when there’s nothing but a slow growing dream….” – schon die ersten Worte dieses Songs erzeugen Gänsehaut. Die ersten Takte beginnen und die Bilder der jungen Alex vor der größten Prüfung ihres bisherigen, jungen Lebens erscheinen im Kopf. Im April 1983 erreichte der Song von Irene Cara, geschrieben von Keith Forsey und Giorgio Moroder, die Top-Positionen der internationalen Charts, gewann 1984 den Oscar als bester Song und den Golden Globe als bester Filmsong. Mittlerweile ist dieses Lied mehrfach von bekannten Künstlern gecovert worden, unter anderem von Angelika Milster, DJ Bobo, Global Deejays und Sarah Lombardi.

 

Deine Chance, dein Song

FLASHDANCE – DAS MUSICAL haucht diesem Kult-Disco-Klassiker jetzt neues Leben ein und und das geht nur mit dir. Interpretiere „FLASHDANCE – WHAT A FEELING“ nach deinen Vorstellungen und Ideen neu, singe und tanze ihn vor der Kamera und schicke das Video innerhalb des Bewerbungszeitraumes vom 15. Juni – 15. Juli 2018 an officegermany@2entertain.com. So wirst du ein Teil des vielleicht größten, viralen Musical-Chors in Deutschland und Österreich. Alle Bewerbungsunterlagen sowie technische Anforderungen, Teilnahmebedingungen und Datenschutzvereinbarungen erhältst du unter officegermany@2entertain.com.

Du musst kein Profi vor der Kamera oder auf der Bühne sein, um mitmachen zu können. Natürlichkeit, Authentizität und vor allem Spaß an dem, was du machst, zählen vielmehr. Ob unter der Dusche, mit Freunden am Abend vor dem Computer, unterwegs, mach, wonach dir der Sinn steht, Hauptsache du bist DU. Wenn dein Video ausgewählt wir, entsteht, gemeinsam mit allen anderen eingesendeten Videos, der größte virale Musical-Chor. Die Online-Premiere eures zusammen geschnittenen Video-Chors wird am Mittwoch, den 15. August auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/Flashdancemusicaltour/ sowie auf YouTube stattfinden.

 

Von der viralen Bühne auf den roten Teppich

Daniel Völz by Barbara Banks Alle Einsender haben die gleiche Chance, ein Teil des großen FLASHDANCE Video-Chors zu werden, aber besonders kreative, eindrucksvolle oder besondere Videos, sollen auch einen besonderen Rahmen erhalten. Aus diesem Grund verlost 2Entertain Germany 3 x 2 Karten für die große Premiere am Donnerstag, den 20. September um 20 Uhr im Mehr! Theater in Hamburg. Triff die Cast backstage, flaniere mit den Gästen über den roten Teppich. Für drei Videomacher und ihre Begleitung wird dieser Traum wahr werden. Als besonderes Highlight haben alle Teilnehmer zudem die Chance, ein Meet & Greet vor der Premiere mit Daniel Völz, bekannt aus der RTL-Show „Der Bachelor 2018“ zu gewinnen. Einfach auf den Anmeldeunterlagen ankreuzen und dabei sein.

Newsvorlage

Photos by 2Entertain Germany / Barbara Banks

Alex

Als Freund und Kind der 90er Jahre zucken stets die Nerven und Muskeln, denn Songs wie „Rhythm is a Dancer“ von Snap durch die Boxen eines Clubs oder einer Party erschallen. Man hat sie geliebt oder gehasst, die wummernden Euro Dance- und – wie wir es nannten – Kirmestechno-Tracks von DJs wie Alex Christensen, Mark Oh und Co. Erster meldet sich mit einem Album zurück, was mich musikalisch und vor allem inhaltlich sehr überrascht hat - positiv, wohlgemerkt.

Alex Christensen hat sich mit „The Berlin Orchestra“ zusammengetan und die Dancefloor-Kracher der 90er Jahre komplett neu aufgenommen und ihnen mit klassischer Unterstützung ein völlig neues Gesicht gegeben. Erinnern wir uns: Christensen fegte mit seiner Hymne zum Titel-Song des deutschen Erfolgsfilmes „Das Boot“ über die Dancefloors der Republik und machte Techno-Sounds massentauglich. Aus dem Underground der Clubs wie dem Tresor in Berlin oder dem Omen in Frankfurt belächelten die Gründer dieser Bewegung natürlich eher dieser Entwicklung, aber selbst Underground-DJs wie Marusha, Westbam oder Sven Fäth merkten schnell, dass man mit Masse auch Kasse machen kann.

Kein 90s Album kann ohne „Das Boot“ auskommen, darüber sollten wir uns wirklich einig sein. Doch, anstatt wummernder Bässe, treten Streichsequenzen an ihre Stelle, der Bass wirkt reduzierter und nimmt dem Song seine Schwere, ohne dabei den grundsätzlichen Charakter zu verändern. Man könnte meinen, dass sich Christensen damit zurück zu den Wurzeln des Original-Liedes aus dem Film bewegen will.

Eine besondere Überraschung ist die neue Version von „No Limit“, die im selben Jahr wie „Das Boot“ die Charts stürmte und alleine in Deutschland 29 Wochen dort verweilte. Für das Duo 2 Unlimited seinerzeit der größte Erfolg hierzulande, kommt es in der Christensen Version als dramatische Jagd-Hymne zurück. Jagdhörner und Streicher anstatt Bass und Drums, was dem Song sehr viel Dramatik, Bewegung und vor allem Energie verschafft. Man hat das Gefühl auf einer Jagd zu sein, in der die Hundemeute durch den Wald jagt, gefolgt von Männern auf Pferden.

Da Mark Oh in den 90ern zu meinen favorisierten DJs gehörte, den ich beim Videodreh seines Songs „Love Song“ seinerzeit auf der Love Parade in Berlin getroffen habe, war ich besonders auf die Version seines Songs „Tears don’t lie“ gespannt. Ins Ohr springt statt krassem Kirmes-Techno eine entspannte Pop-Klassik-Version mit geschickt eingesetzten Stimmungsvariationen. Hier hat sich Christensen wohl auch eher an das Original gehalten und einen interessanten Spagat zwischen Original und Techno-Version geschafft.

CLASSICAL 90s DANCE ist ein Album das mich sehr überrascht hat und zwar sehr positiv. Disco meets Pop meets Klassik – die Mischung geht auf und so werden Lieder, die eigentlich jeder schon einmal gehört hat, wieder lebendig und mit kreativen und abwechslungsreichen Arrangements ins Heute geholt, wo sie trotz Orchester sehr viel moderner sind. Man muss weder ein Fan der 90er noch der klassischen Musik sein, um dieses Album zu mögen, denn die Symbiose, die hier stattfindet, ist so besonders, dass sie mitreißt.

 

Tracklist

  1. Rhythm Is a Dancer | Original von Snap! – 1992
  2. Infinity | Original von Guru Josh – 1990
  3. United | Original von Prince Ital Joe feat. Marky Mark – 1994
  4. Das Boot | Original von Alex Christensen (U96) – 1992
  5. Turn The Tide | Original von Sylver – 2001
  6. Children | Original von Robert Miles – 1996
  7. Sonic Empire | Original von Members of Mayday – 1997
  8. Nessaja | Original von Peter Maffay aus Tabaluga – 1983
  9. L’Amour toujours | Original von Gigi D’Agostino – 1999
  10. You’re not Alone | Original von Olive – 1996
  11. Redemption | Original von RMB – 1994
  12. The Rise/No Limit | Original von 2 Unlimited – 1993
  13. What is Love | Original von Haddaway – 1993
  14. Tears don’t lie | Original von Michael Holm (1974), Gecovert von Mark Oh 1995